Rinder
Wir halten Rinder der Rasse Rotes Höhenvieh. Unsere Rinder sind besonders robust, kommen gut mit den Bedingungen im Mittelgebrige klar, zeichnen sich als besonders mütterlich aus und haben ein exzellentes Fleisch.
Das Rote Höhenvieh ist eine vorm Aussterben bedrohte alte Haustierrasse, die damals als Dreinutzungsrind, zur Milchgewinnung, zur Fleischgewinnung und als Nutztier, sehr weit verbreitet war.
Wir schätzen das Wesen unserer Rinder und glauben, dass genau diese Rinder die richtigen sind um unsere Wiesen zu pflegen und somit auch einen großen Teil zum Erhalt von Arten und zum Schutz der Natur beizutragen.

Produkte
Wir verarbeiten das gesamte Tier, deshalb bekommen Sie bei uns im Hofladen nicht nur Steaks und Braten, sondern auch Gulasch, Rouladen, Hackfleisch und Suppenfleisch, Beinscheiben und auch den Ochsenschwanz.

Mutterkühe
Unsere Kälber dürfen gemeinsam mit Ihren Müttern aufwachsen. Die Kälber trinken die Milch ihrer Mutter, was sie besonders robust und wiederstandsfähig macht.

Landschaftspflege
Neben der Fleischproduktion sorgen unsere Rinder für die Pflege der Landschaft. Sie halten die Landschaft offen und verhindern die Verbuschung von den besonders artenreichen Waldwiesen im Kaufunger Wald.

Fleischqualität
Durch das langsame und natürliche Wachstum, viel Bewegung und die kräuterreichen Wiesen hat das Fleisch unserer Rinder eine hervorragende Qualität.


Bestes Rindfleisch
Das Rote Höhenvieh, eine vom Aussterben bedrohte Rasse, weidet bei uns auf großen Waldwiesen in Bachtälern. Diese Haltung macht sich auch im besonderen Geschmack des Fleisches bemerkbar.
Sie bekommen bei uns:
- Steaks
- Braten
- Rouladen
- Gulasch
- Burgerpatties
- Hackfleisch
- Wurst
Alle Produkte sind von bester Qualität und zeichnen sich besonders im Geschmack aus.
Zarte Rouladen
Für 4 Portionen
4 Rinderroulade(n)
2.5 Zwiebel(n)2 Gewürzgurke(n)
2 EL Senf, mittelscharfer
6 Scheibe/n Frühstücksspeck
1 EL Butterschmalz
0.5 Stück(e) Knollensellerie
0.5 Möhre(n)
0.25 Stange/n Lauch
0.5 Flasche Rotwein guter, ca. 375 ml
Salz und Pfeffer
0.25 Liter Rinderfond kräftiger
Speisestärke
Gurkenflüssigkeit
Die Rinderrouladen mit Küchenkrepp trockentupfen. Zwiebeln in Halbmonde, Gurken in Längsstreifen schneiden. Schere und Küchengarn bereitstellen.
Die ausgebreiteten Rouladen dünn mit Senf bestreichen, salzen und pfeffern. Auf jede Roulade mittig in der Länge ca. 1/2 Zwiebel und 1 1/2 Scheiben Frühstücksspeck sowie 1/2 (evtl. mehr) Gurke verteilen. Nun von beiden Längsseiten etwas einschlagen, dann einrollen und mit dem Küchengarn wie ein Postpaket verschnüren.
In einer Pfanne das Butterschmalz heiß werden lassen und die Rouladen rundherum darin anbraten. Herausnehmen und in einen Schmortopf umfüllen.
Den Sellerie, die restliche Zwiebel, Lauch und Möhren kleinschneiden und in der Pfanne anbraten. Sobald sie etwas gebräunt sind, kurz rühren. Eine sehr dünne Schicht vom Rotwein angießen, nicht mehr rühren und die Flüssigkeit verdampfen lassen. Sobald das Gemüse dann wieder trocken brät, wieder eine Schluck Wein angießen, kurz rühren und weiter verdampfen lassen. Dies wiederholen, bis die 1/2 Flasche Wein aufgebraucht ist. Auf diese Art wird das Röstgemüse sehr braun (gut für den Geschmack und die Farbe der Soße), aber nicht trocken. Am Schluss mit dem Rinderfond, etwas Salz und Pfeffer und einem guten Schuss Gurkensud auffüllen und dann in den Schmortopf zu den Rouladen geben. Den Deckel auflegen.
Den Topf entweder auf kleine Flamme stellen oder bei ca. 160 °C Ober-/Unterhitze in den Backofen für 1 1/2 Stunden geben. Ab und zu evtl. etwas Flüssigkeit zugießen.
Nach 1 1/2 Stunden testen, ob die Rouladen weich sind (einfach mal mit den Kochlöffel ein bisschen draufdrücken, sie sollten sich willig eindrücken lassen - wenn nicht, noch eine halbe Stunde weiterschmoren). Dann vorsichtig aus dem Topf heben und warm stellen.
Die Soße durch ein Sieb geben und wieder aufkochen lassen. Ca. 1 EL Senf mit etwas Wasser und der Speisestärke gut verrühren, in die kochende Soße nach und nach unter Rühren gießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Soße nochmal mit Salz, Pfeffer, Rotwein und Gurkensud abschmecken.
Guten Appetit!

